Religionsunterricht

«Prüft aber alles und behaltet nur das Gute.» (1. Thessalonischer 5,21)

Der konfessionelle Religionsunterricht in der Schule oder auch ausserhalb will Schülerinnen und Schülern Orientierung in der eigenen Religion bieten, sie auf ihrem religiösen Weg begleiten und in ihrer religiösen Mündigkeit fördern. Er berücksichtigt auch, dass die Lebenswelten heutiger Kinder und Jugendlicher nicht mehr allein durch die christliche Kultur geprägt werden, sondern durch eine Vielzahl religiöser Ausdrucksformen.
Der Religionsunterricht ist Teil des diakonischen Auftrages der Kirche und trägt zu einer Erziehung und Bildung zugunsten einer menschenfreundlichen Gesellschaft bei.

Zyklus 1 für Kinder von 5 bis 8 Jahren

Sich selbst mit positiven und negativen Gefühlen und Eigenschaften wahrnehmen und annehmen. Der Umgang mit den eigenen Gefühlen und ein Bewusstsein für die eigenen Stärken und Schwächen führt zu Selbstvertrauen.

Zyklus 2 für Kinder von 9 bis 12 Jahre

Sich an Vorbildern des Lebens und des Glaubens orientieren und diese für sich förderlich werden lassen. Spätestens ab der Mittelstufe sind Kinder vermehrt gefordert, eigenständige Entscheidungen zu treffen, sei es in Bezug auf ihr Verhalten gegenüber sich selbst oder eingebunden in verschiedene soziale Gruppen. In dieser Phase spielen Vorbilder, an denen das eigene Handeln sich orientieren kann, eine wichtige Rolle.

Zyklus 3 für Jugendliche von 13 bis 15 Jahren

Sich in der eigenen Widersprüchlichkeit wahrnehmen und den Suchprozess der eigenen Identität aktiv gestalten. Viele Jugendliche suchen nach Orientierung und Identität.

Zyklus 4 für Jugendliche von 16 bis 18 Jahren

Die Vielfältigkeit der eigenen Identität gestalten und leben. Die meisten Jugendlichen setzen sich intensiv mit ihrer Zukunft und mit ihren Lebenszielen auseinander. Sie befinden sich in einer Zwischenphase: noch nicht ganz erwachsen und unabhängig, aber auch keine Kinder mehr. Diese Spannung ist manchmal schwer auszuhalten. Weil sie schrittweise immer mehr Verantwortung übernehmen, liegen Erfolg und Misserfolg oft nahe beieinander.

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